Che­mie

Garburg Kanisterkennzeichnung Produkt 02

Unse­re Druck­lö­sung — Epson Color Works C6500

Die Anfor­de­run­gen an die Eti­ket­ten und Kenn­zeich­nung von Pro­duk­ti­on in der Che­mi­schen Indus­trie sind beson­ders hoch und viel­fäl­tig. Für die­se Kenn­zeich­nungs­pflicht gibt es gesetz­li­che Rege­lun­gen, näm­lich die GHS-Ver­ord­nung. Die­se for­dert, dass sämt­li­che che­mi­sche Stof­fe nach welt­weit gel­ten­den Richt­li­ni­en gekenn­zeich­net wer­den. Das GHS-Sys­tem (Glo­bal­ly Har­mo­ni­zed Sys­tem of Clas­si­fi­ca­ti­on and Label­ling of Che­mi­cals) ist seit Anfang Juni 2015 gül­tig und for­dert ein­heit­li­che Gefah­ren-Pik­to­gram­me sowie Hin­weis-Tex­te. Auf die­se Wei­se sol­len die Gefah­ren für die mensch­li­che Gesund­heit und Umwelt beim Trans­port, der Her­stel­lung und dem Umgang mit Che­mi­ka­li­en mini­miert wer­den. Die Pik­to­gram­me wei­sen auf gif­ti­ge, gesund­heits­ge­fähr­den­de oder explo­si­ve Stof­fe hin.

Anfor­de­run­gen an Chemie-Etiketten

Ein Eti­kett in der Che­mie muss auf den ver­schie­dens­ten Ober­flä­chen und unter­schied­lichs­ten Behält­nis­sen haf­ten und auch rück­stands­frei ablös­bar sein. Dazu gehö­ren Glas, Metall, Holz, Ver­pa­ckun­gen aus Kunst­stoff oder Gum­mi. Außer­dem müs­sen die Eti­ket­ten höchs­te Anfor­de­run­gen an die Wider­stands­fä­hig­keit erfül­len. Sie müs­sen resis­tent sein gegen­über Säu­ren, Lösungs­mit­teln, Salz­was­ser, Fet­ten und Ölen sowie ande­re Che­mi­ka­li­en. Für die­se Bean­spru­chun­gen eig­nen sich beson­ders Eti­ket­ten aus PVC-Mate­ri­al oder PP-Eti­ket­ten aus Poly­pro­py­len und PE Eti­ket­ten aus Polye­lasthan. Gene­rell gilt aber, dass die vor­ge­se­he­ne Ver­wen­dung der Eti­ket­ten das Mate­ri­al bestimmt. Man­che müs­sen auch der UV-Strah­lung oder ande­ren che­mi­schen Pro­duk­ten standhalten.

Lösun­gen für GHS-Etiketten

Bei Gar­burg fin­den Sie ver­schie­de­ne Lösun­gen zum Druck von Gefahr­gu­teti­ket­ten. Wir bie­ten Lösung­mit­tel- und wit­te­rungs­be­stän­di­ge Eti­ket­ten, auto­ma­ti­sche Eti­ket­tie­rung. Das Eti­kett wird auto­ma­tisch mit sämt­li­chen vor­ge­ge­be­nen Infor­ma­tio­nen bedruckt. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se die Pro­dukt­iden­ti­fi­ka­to­ren, die Sicher­heits­hin­wei­se und der Name des Lie­fe­ran­ten. Der Dru­cker muss also Anfor­de­run­gen an die Qua­li­tät der Gefahr­stoff-Eti­ket­ten erfül­len, sodass alle Richt­li­ni­en sorg­fäl­tig ein­ge­hal­ten wer­den. Die Zwei­farb-Dru­cker der Duo­Print Serie erfül­len die Vor­aus­set­zun­gen für das Ein­stu­fungs- und Kenn­zeich­nungs­sys­tem nach der GHS (EG) Nr. 1272/2008 und BS 5609 seewasserbeständig.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Kenn­zeich­nung von Gefahrstoffen 

Die Wahl des Dru­ckers hängt auch von der Men­ge der benö­tig­ten Eti­ket­ten ab. Benö­ti­gen Sie eine klei­ne Auf­la­ge oder gro­ße Men­gen der GHS-Eti­ket­ten? Ger­ne hel­fen wir Ihnen indi­vi­du­ell wei­ter und fin­den das rich­ti­ge Druck­sys­tem spe­zi­ell für Ihre che­mi­schen Anfor­de­run­gen im Unter­neh­men. Kon­tak­tie­ren Sie uns jetzt!

Video: Fass­kenn­zeich­nung