Eti­ket­tier­druckspen­der mit Logis­tik­tisch für den Reinraum

Eti­ket­tier­druckspen­der und Medi­zi­ni­scher Logis­tik­tisch im Rein­raum:

Gar­burg löst die spe­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen unter­schied­li­cher Bran­chen – auch die der Medi­zin­tech­nik. Wenn mög­lich mit einem Standardsystem.
Wenn nötig mit einer inno­va­ti­ven, ein­zig­ar­ti­gen und indi­vi­du­ell ent­wi­ckel­ten Lösung. Nach dem Mot­to: Gar­burg. Gut oder gar nicht.

Die Her­aus­for­de­rung des Kunden:

Erstel­len eines Logis­ti­keti­ketts anhand von einem 2D-Code auf Auf­trags­un­ter­la­gen. Des Wei­te­ren soll gewähr­leis­tet wer­den, dass ein Eti­kett auto­ma­tisch ohne Berüh­rung des Kun­den ange­bracht wird.

Vor dem Druck wird eine gerin­ge Feh­ler­mög­lich­keit bei der Daten­ein­ga­be gewünscht. Zudem soll die Eti­ket­tie­rung an fixer Posi­ti­on stattfinden.

  • Die Bedie­ner haben Kunst­stoff­hand­schu­he an und kön­nen somit die Eti­ket­ten nicht berüh­ren. Die Kle­be­sei­te wür­de sofort sich mit den Hand­schu­hen ver­bin­den. 

  • Da der Logis­tik­tisch in einem Rein­raum steht, darf das Ein­ge­ben von Daten nicht über eine nor­ma­le Tas­ta­tur erfol­gen.  

  • Ver­schie­de­ne Pro­duk­te wer­den rich­tig erkannt und für den Druck verwendet.

Die Lösung von Garburg

  • Die Tisch­plat­te ent­hält eine Pro­dukt­er­ken­nung mit­tels opti­schen Sen­sors. Bei Auf­le­gen eines Pro­duk­tes wird eine Zeit von 5 Sekun­den gemes­sen, danach wird die Eti­ket­tie­rung aus­ge­löst. Wenn das Pro­dukt früh­zei­tig vom Tisch her­un­ter­ge­nom­men wird, bleibt der Eti­ket­tie­rer im Still­stand. 

  • Das Tisch­ge­stell ist an allen mög­li­chen Sei­ten mit Kunst­stoff­pro­fi­len abge­deckt. Somit kön­nen sich kei­ne Ver­un­rei­ni­gun­gen ansam­meln. 

  • Am Tisch­ge­stell ist ein Rohr­sta­tiv befes­tigt, wel­che den Eti­ket­tie­rer, Touch-Panel PC und einen Scan­ner trägt. 

  • Der 2D-Scan­ner wird mit einer Hal­te­rung unter­halb des PC gehal­ten. Die Ver­bin­dung zum PC läuft über USB. 

  • Der PC hat ein voll­wer­ti­ges Betriebs­sys­tem mit Win­dows 10 Pro und kann somit in das Fir­men­netz­werk ein­ge­bun­den wer­den. 

  • Die Eti­ket­tier­soft­ware Nice­la­bel wird bei Start des Sys­tems auto­ma­tisch gela­den. 

  • In der Nice­la­bel Soft­ware hat Gar­burg eine Ein­ga­be­mas­ke erstellt, wel­ches die Scan­ner­da­ten auf­nimmt. Die Soft­ware ver­ar­bei­tet alle varia­blen Daten und erstellt ein neu­es Eti­kett. Der Benut­zer sieht auf dem Bild­schirm, wie das Eti­kett gedruckt aus­se­hen wird. Der Benut­zer kann den Druck frei­ge­ben oder jeder­zeit abbre­chen. 

Bild1

Die Vor­tei­le und Funk­tio­nen von Gar­burg-Eti­ket­tie­rern für Medizintechnik:

Als Kom­plett­an­bie­ter ist es der Anspruch von Gar­burg, für alle Anfor­de­run­gen einer Bran­che Lösun­gen anbie­ten zu kön­nen – auch wenn die­se teil­wei­se sehr spe­zi­ell sind.

So bie­ten Gar­burg-Eti­ket­tie­rer für die Her­aus­for­de­run­gen in der Medi­zin­tech­nik, wie zum Bei­spiel medi­zi­ni­sche Logis­tik­ti­sche im Rein­raum, vie­le Funktionen.

logistiktisch
Einfache Bedienung 300x300 1

Ein­fa­che Bedienung

Kompakte Bauweise 300x300 1

Kom­pak­te Bauweise

Robustes Industriedesign 300x300 1

Robus­tes Industriedesign

Bei wei­te­ren Fra­gen steht Ihnen unser Exper­te ger­ne zur Verfügung.

Jür­gen Zurheide

Geschäfts­füh­rer Key Account Manage­ment und Produktinnovationen