Albelt C Etikettierung
Albelt C mit tamper label applikator 1
ALbeltC Beispielkonfiguration

ALbelt ist ein ver­ein­fach­tes linea­res Eti­ket­tier­sys­tem — kom­pakt und beson­ders wirt­schaft­lich. Es kann für die Eti­ket­tie­rung von Ober- und Sei­ten­flä­chen unter­schied­li­cher, zylin­dri­scher oder fla­cher Pro­duk­te kon­fi­gu­riert wer­den. Die soli­de Grund­struk­tur beinhal­tet ein Trans­port­band und einen Eti­ket­ten­spen­der (ALstep, ALrit­ma oder ALcode).

Zur Eti­ket­tie­rung von Beu­teln, Fla­schen, Sprüh­fla­schen, Farb­do­sen, Tie­gel, Kar­tu­schen, Glä­ser, Fla­cons, Eimer, koni­sche oder run­den Pro­duk­ten, wie sie häu­fig genutzt wer­den zur Ver­pa­ckung von:

  • Haut­pfle­ge- & Reinigungsprodukten
  • Kos­me­tik & Pharmaprodukte
  • Lebens­mit­tel
  • Geträn­ke
  • Che­mi­sche Produkte
  • Süß­wa­ren
  • Nah­rung für Haustiere
  • Tee & Kaffee

Die Anla­ge ist modu­lar auf­ge­baut – der Eti­ket­tie­rer kann spä­ter in auto­ma­ti­sche Ver­pa­ckungs­an­la­gen inte­griert werden.

Zur Bedruckung von far­bi­gen Eti­ket­ten emp­feh­len wir unse­re Far­be­ti­ket­ten­dru­cker der EPSON Color­Works C6000 / C6500 Serie.

Die­ses Sys­tem stellt als Lösungs­an­satz für die Eti­ket­tie­rung von Selbst­kle­bee­ti­ket­ten die idea­le auto­ma­ti­sche und auto­no­me Ein­gangs­lö­sung dar.

Die Maschi­ne ver­wen­det den ALstep-Eti­ket­tier­kopf, der auf einer sta­bi­len, kom­pak­ten und offe­nen Struk­tur mon­tiert ist, auf dem ein Band­för­de­rer mit Füh­run­gen sowie ein seit­li­cher Band­rol­ler auf­ge­setzt ist, der für die Abwick­lung der Eti­ket­ten rund um die zylin­dri­schen Pro­duk­te sorgt. Dadurch ergibt sich eine auto­ma­ti­sche, extrem kom­pak­te, fle­xi­ble und güns­ti­ge Lösung.

ALbelt C ist ein modu­la­res Sys­tem, das wegen der Not­wen­dig­keit gerin­ger Pro­duk­tio­nen mit gerin­ger Geschwin­dig­keit oft für Lösun­gen außer­halb der Linie ein­ge­setzt wird.

Die Eti­ket­tier­ma­schi­ne ist in ver­schie­de­nen Ver­sio­nen und Erwei­te­run­gen verfügbar.

  • Ein­stei­ger-Gurtför­de­rer-Rund­um-Eti­ket­tier­sys­tem für zylindrische/runde Produkte
  • Kann oft auch für die ein­sei­ti­ge Eti­ket­tie­rung von flach­sei­ti­gen Pro­duk­ten ver­wen­det werden
  • Voll­stän­di­ge Palet­te von Zube­hör­op­tio­nen, ein­schließ­lich Codie­rer, trans­pa­ren­te Sen­so­ren usw.
  • Mög­lich­keit, einen sekun­dä­ren obe­ren Eti­ket­tier­kopf und/oder ein Mani­pu­la­ti­ons­an­pas­sungs­sys­tem hinzuzufügen

Die­ses hoch­fle­xi­ble und eta­blier­te Anwen­dungs­kon­zept für nicht koni­sche (oder sehr leicht koni­sche) zylin­dri­sche Pro­duk­te ist sowohl schnell als auch effi­zi­ent, mit typi­schen Eti­ket­ten­auf­trags­ge­schwin­dig­kei­ten zwi­schen 40–50 Pro­duk­ten pro Minu­te, abhän­gig von der Pro­dukt­grö­ße, Eti­ket­ten­län­ge und Häu­fig­keit der Beladung.

Die Maschi­nen wer­den nach dem vom Kun­den prä­sen­tier­ten Mus­ter­sor­ti­ment mit bewähr­ten modu­la­ren Kom­po­nen­ten ent­wi­ckelt und kön­nen eine Viel­zahl ver­schie­de­ner Pro­duk­te auf­neh­men, ein­schließ­lich Pro­duk­te mit Eti­ket­ten­aus­spa­run­gen, Lip­pen oder Kap­pen, wo ange­ge­ben. Eti­ket­ten kön­nen ent­we­der in einem teil­wei­sen oder voll­stän­di­gen Wraparound-For­mat (abhän­gig von der rela­ti­ven Län­ge des Eti­ketts zum Pro­dukt­durch­mes­ser) ohne beson­de­re Rota­ti­ons­re­gis­trie­rung auf ein vor­han­de­nes Merk­mal auf­ge­bracht werden.

Typi­scher­wei­se wer­den Maschi­nen von Hand zuge­führt, kön­nen aber auch inli­ne in Ope­ra­tio­nen mit nied­ri­ger bis mitt­le­rer Geschwin­dig­keit ein­ge­setzt wer­den, wobei ver­schie­de­ne auto­ma­ti­sche Abstands­mo­du­le ver­füg­bar sind, bei denen ein regel­mä­ßi­ger Min­dest­pro­dukt­ab­stand nicht garan­tiert wer­den kann. Zu den Lösun­gen gehö­ren ein ein­fa­ches Abstands­rad, ein- oder zwei Sei­ten­bän­der — die auch den Trans­fer klei­ne­rer Pro­duk­te auf das För­der­band unter­stüt­zen können.